Kritik zu "Im Jenseits ist die Hölle los"

Steirer Krone, 21.01.2016
„Im Jenseits ist die Hölle los“ – zumindest wenn man
bereit ist, sich mit Mike Supancic in seinem neuen Programm auf ein kabarettistisches Nahtoderlebnis einzulassen. Doch keine Angst: Es mag zwar sein, dass man an diesem Abend vor Lachen fast umkommt, aber die
Rückkehr aus dem Jenseits ist so gut wie garantiert!

Es gibt viele Möglichkeiten,wie man sterben kann. Wenn man mit Mike Supancic dem Tod ins Auge blicken
will, sollte man sich aber nicht mit einem einfachen
Herzkasperl zufrieden geben: Auf der Flucht vor der Fast-Food-Polizei vom Krokodil gefressen oder eine musikalische Begegnung mit den „Organhändlern from
Ipanema“ – so tritt der Kabarettist von heute ab!

Sind es in der ersten Hälfte vor allem bizarre Wege in den Tod, die Supancic beschäftigen, nimmt das „Jenseitige“ in der zweiten Hälfte sehr diesseitige Formen an. Ungarn unter Orban, eine Wutbürger-Parade, der Hi-Ha-Hönigsberger Fasching, das geplante Regierungsteam der FP oder der IBAN des Grauens – diese Geister der Gegenwart spuken durchs Supancics (alb-)traumhaft skurrile Fantasie.

Mit Gitarre und den Hits der Rockgeschichte bewaffnet
erweckt er diese mit kongenialem Einfallsreichtum
auf der Bühne zum Leben.

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"Wer herzlich lachen will, muss zu Mike Supancic"
(Falter)
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